Die Geschichte des Abtshofs reicht bis ins...

Abtshof Magdeburg GmbH

Die Geschichte des Abtshofs reicht bis ins Jahr 1924 zurück. Auf dem Gelände der ehemaligen 1. Buckauer Dampfbierbrauerei „Reichardt & Schneidewin“ gründete die Unternehmerfamilie Hegemann aus Niederemmel-Piesport das Tochterunternehmen „Abtshof“. Es diente als Zweigstelle des Weingutes „Marienhof“ und von hier aus wurden die Produkte des Weingutes vertrieben. 1928 begann der Abtshof die Produktion von Spirituosen wie Liköre und Brände.


Ein Blick in die Geschichte

Die Geschichte des Abtshofs reicht bis ins Jahr 1924 zurück. Auf dem Gelände der ehemaligen 1. Buckauer Dampfbierbrauerei „Reichardt & Schneidewin“ gründete die Unternehmerfamilie Hegemann aus Niederemmel-Piesport das Tochterunternehmen „Abtshof“. Es diente als Zweigstelle des Weingutes „Marienhof“ und von hier aus wurden die Produkte des Weingutes vertrieben. 1928 begann der Abtshof die Produktion von Spirituosen wie Liköre und Brände. Durch einen Luftangriff wurde die Firma Abtshof 1944 zu 70% zerstört.

Der Aufbau nach dem Krieg

Trotz erheblicher Kriegsschäden konnte 1945 mit dem Wiederaufbau des Betriebes begonnen werden. Nach der Wiederaufnahme der Produktion ging das Unternehmen 1951 in Volkseigentum über und produzierte Weine und Spirituosen. Auf dem Höhepunkt wurden jährlich 11,4 Millionen Flaschen produziert und ausgeliefert. Darunter zahlreiche Weinbrände und Liköre sowie die sehr beliebte Weinsorte „Basta“ (roter halbsüßer Likörwein).

Die Zeit nach der Wiedervereinigung

Nach der Wiedervereinigung erfolgte durch das Zusammenwirken der Unternehmerfamilie Nissenbaum aus Konstanz, der Familie-Nissenbaum-Stiftung und einem Management Buy Out aus Magdeburg 1992 die Privatisierung zur Abtshof Magdeburg GmbH. 1997 wurde eine neue Hochleistungsabfüll- und Verpackungsanlage in Betrieb genommen.

Mit Absinth zum Erfolg

Das bekannteste Produkt der Abtshof Magdeburg GmbH ist der „Absinth 66“. Das seit 1923 als „Teufelsgetränk“ und „Grüne Fee“ verpönte und verbotene Getränk fand nach seiner Zulassung 1998 auch Einzug in das Sortiment des Abtshofes Magdeburg. Absinth 66 wird in einer Apothekerflasche abgefüllt und mit einer aufwändig gestalteten Zinnetikettierung sowie einer Plombe versehen, welche die Echtheit garantiert. Der "Absinth 66" wird in liebevoller Handarbeit in der "Absinth-Manufaktur" des Abtshofs hergestellt. Nach der erfolgreichen Markteinführung des „Absinth 66“ im Jahre 2001 ist das Produkt nunmehr von Flensburg bis zum Bodensee sowie auch in vielen Ländern Europas  erhältlich. In den letzten Jahren wurde das Sortiment um weitere Absinthe erweitert, wie die der Absinth 80-Gold Edition und der Absinth 85-Black Edition.

Qualität wird belohnt

Viele Auszeichnungen im Rahmen von Qualitätsvergleichen zeugen von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Das beweisen die Prämierungen der Deutschen Lebensmittelgesellschaft (DLG) und zahlreiche weitere Goldauszeichnungen des Internationalen-Spirituosen-Wettbewerbs für „Absinth 66“


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